Seh-Tipps

Gesundheit der Augen

  1. Faustregel: Hat deine Sehschärfe vermeintlich nachgelassen oder schwankt sie? Oder bemerkst du plötzlich Sehprobleme auf einem Auge? Lass deine Augen unbedingt von einem Augenarzt prüfen
  2. Verdeckte Sehfehler: An häufigen Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen oder Verspannungen können die Augen schuld sein. Probleme mit dem Sehvermögen stellen Augenoptiker oder Augenarzt fest
  3. Nicht unbedingt ein Augenproblem: Flimmern oder Schwarzwerden vor Augen kann etwas mit dem Sehapparat zu tun haben, muss es aber nicht. Mitunter sind diese Symptome Hinweise auf einen zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck. Bitte auf jeden Fall zum Arzt gehen!

Umgang mit der Brille

  1. Tragekomfort: Hinterlässt die Brille unschöne Druckstellen? Schmerzt die Nase, drücken die Bügel? Dann wird es Zeit, zum Augenoptiker zu gehen und die Brillenfassung neu einstellen zu lassen.
  2. Brillenstyling: Ecken und Kanten oder doch was Rundes? Finde etwas über deinen Brillentyp heraus. Welche Fassung passt zu einem ovalen, runden, herzförmigen, quadratischen oder rechteckigen Gesicht? Welche Brille passt zu mir? Dein Augenoptiker berät dich gerne.
  3. Aufbewahrung: Suchst du ständig deine Brille? Dann mach es dir zur Angewohnheit, sie nach dem Absetzen immer an denselben Platz zu legen. Ein Etui, ein kleines Ritual oder das Hersagen eines Sprüchleins hilft dabei.
  4. Reinigung: Jeder Fettfleck, jedes Staubkorn beeinträchtigt das Sehen. Deshalb muss die Brille regelmäßig geputzt werden. Papiertaschentücher eignen sich hier nicht, weil versteckte Bestandteile das Glas mit Mikrokratzern überziehen. Am besten die Brillengläser unter fließendem Wasser oder mit speziellen Reinigungssprays vom Augenoptiker säubern. Für stärkere Verschmutzungen eignet sich ein pH-neutrales Spülmittel ohne Zusätze wie antibakteriell, „sensitiv“ oder „zitronenrein. Anschließend mit einem Brillenputztuch aus Mikrofaser nachpolieren – fertig.

Für Autofahrer

  1. Müde durch Sehdefizite: Schmerzender Kopf, tränende Augen, ständiges Gähnen beim Autofahren? Oft äußert sich mangelnde Sehschärfe in Müdigkeit und schlechter Laune.
  2. Durchblick im Schilderwald: Normalsichtige erkennen die Schrift von Autobahnschildern aus einer Distanz von 100 Metern – das entspricht dem Abstand zwischen drei Leitpfosten am Fahrbahnrand. Bei einer Kurzsichtigkeit von nur –1,0 Dioptrien kannst du das Schild erst aus einer Distanz von 25 Metern richtig lesen.
  3. Auf der Überholspur: Nur wer scharf sieht, kann Entfernungen und Geschwindigkeiten entgegenkommender Fahrzeuge abschätzen und ohne Risiko überholen.
  4. Risiko Nachtfahrten, schlechtes Wetter und Blendung: Bei Nacht beträgt die Sehleistung des Menschen etwa nur noch ein Zwanzigstel des Tageswertes. Hindernisse werden wesentlich später wahrgenommen. Kommen noch schlechte Sichtverhältnisse durch Regen oder Nebel hinzu oder blendet der Gegenverkehr, wird es kritisch. Für eine ungenügende Sehleistung bleibt kein Spielraum mehr.
  5. Unkorrigierte Sehschwäche: Autounfall ohne Brille? Wer wegen einer Fehlsichtigkeit in einen Unfall verwickelt wird, den kann eine Mitschuld mit all ihren juristischen Folgen treffen.
  6. Wie aus dem Nichts: Wenn Gefahrensituationen nicht oder erst im letzten Moment erkannt werden, andere Fahrzeuge oder Personen scheinbar urplötzlich auftauchen, kann dies ein Hinweis auf eine Gesichtsfeldstörung sein. In diesem Fall unbedingt zum Augenarzt!
  7. Regelmäßige Sehtests: Zu deiner eigenen Sicherheit und zur Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer solltest du dein Sehvermögen nicht nur zur Führerscheinprüfung, sondern auch danach immer wieder professionell von einem Augenoptiker prüfen lassen. Mit unseren Online-Seh-Checks kannst du erste Hinweise auf Sehdefizite erhalten. Welche Symptome bei Sehschwäche auftreten können, erfährst du in unserer Rubrik „Sehprobleme & Sehschwächen“.
  8. Sonnenbrille am Steuer: Sonnenbrillen für Autofahrer sind am besten braun oder grau getönt – damit ist der Farbeindruck am wenigsten verfälscht. Die Tönungsintensität sollte nicht mehr als 75 Prozent (Blendschutzkategorie 2) betragen. Aber Vorsicht: Eine Sonnenbrille bei Dämmerung oder Dunkelheit ist gar keine gute Idee. Das klappt nur im coolen Gangsta-Rap-Video unfallfrei: Schon bei Sonnenuntergang ist Autofahren mit einer Sonnenbrille sehr gefährlich, da durch den verringerten Kontrast Gefahrensituationen zu spät erkannt werden.
  9. Brillen im Auto: Das Handschuhfach ist im Sommer ein regelrechter Backofen für Brillen. Ebenso schlecht ist die Ablage auf dem Armaturenbrett. Selbst wenn die Fassungen nicht gleich wie Eis dahinschmelzen, schadet die Hitze dem Kunststoffmaterial und den Gläsern. Das gilt übrigens auch für Korrektionsbrillen.

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Seh-Tipps für den

Umgang mit der Brille

  1. Seh-Tipp Nr. 1: Putzen Sie Ihre Brille. Jeder kleine Fettfleck, jedes Staubkorn beeinträchtigt das Sehvermögen und lässt Augen schneller ermüden.
  2. Seh-Tipp Nr. 2: Putzen Sie Ihre Brille mit dem richtigen Tuch. Papiertaschentücher sind völlig ungeeignet, weil versteckte harte Bestandteile das Glas mit Mikrokratzern überziehen und „blind“ machen.
  3. Seh-Tipp Nr. 3: Suchen Sie Ihre Brille? Dann machen Sie es sich zur Angewohnheit, sie nach dem Absetzen immer an denselben Platz zu legen. Ein Etui, ein kleines Ritual oder das Hersagen eines Sprüchleins helfen dabei.
  4. Seh-Tipp Nr. 4: Ecken und Kanten. Finden Sie etwas über Ihren Brillentyp heraus. Welche Fassung passt zu einem ovalen, runden, herzförmigen, quadratischen oder rechteckigen Gesicht? Ihr Augenoptiker berät Sie gerne.
  5. Seh-Tipp Nr. 5: Hinterlässt die Brille unschöne Druckstellen? Schmerzt die Nase, drücken die Bügel? Dann wird es Zeit, zum Optiker zu gehen und das gute Stück neu einstellen zu lassen.

Seh-Tipps für die

Gesundheit der Augen

  1. Seh-Tipp Nr. 1: Wenn Sie an häufigen Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen oder Verspannungen leiden, können auch verdeckte Sehfehler schuld sein.
  2. Seh-Tipp Nr. 2: Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Sehschärfe plötzlich nachgelassen hat oder schwankt? Konsultieren Sie bitte einen Augenarzt!
  3. Seh-Tipp Nr. 3: Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen kann etwas mit dem Sehapparat zu tun haben, muss es aber nicht. Mitunter sind diese Symptome Hinweise auf einen zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck. Bitte gehen Sie bei diesen Symptomen zum Arzt!